Weitere Strände

Die hier beschriebenen Strände zählen definitiv nicht zu den besten Referenzen milischer Bademöglichkeiten. Milos hat wirklich überproportional viele Strände zu bieten - sehr schöne und auch sehr unterschiedliche. Man kann also einen längeren Urlaub durchaus mit abwechslungsreichen Strandaufenthalten gestalten, ohne zwingend die nachfolgend aufgeführten Strände berücksichtigen zu müssen.

Kipos, Psathi, Katergo und Gerondas liegen an der Südküste zwischen Provatas und Kleftiko.

Tria Pigadia und Kastanas liegen an der Ostküste, etwas südlich von der großen Verladeanlage von S&B in Voudia.

Kipos

Am Hauptstrand von Kipos befindet sich im Umfeld einer Taverne im wesentlichen eine Anlegestelle für Bootstouren nach Kleftiko. Die fallen von hier aus natürlich weitgehend unspannend aus, denn man kommt schnell hin und auch schnell wieder zurück. Aber so ist es wohl auch gedacht. Der Strand selber besteht aus Geröll und dick aufgeschichtetem trockenem Seegras.

Psathi

Psathi ist ein sehr steiniger, kleiner Strand, der sich - wie man sieht - am besten noch zum Weichklopfen von Oktopoden eignet.

Katergo / Xilokeratia

Katergo zähle ich zu den absoluten Tiefpunkten. Würde man den winzigen, felsigen Einschnitt nicht explizit als Strand benennen, wäre an seiner Existenz gar nichts auszusetzen. So aber hat er sich als einer der allerersten Strände, die ich jemals in Milos aufgesucht hatte, im Gedächtnis verankert.

Manchmal wird Katergo auch Xilokeratia genannt, was aber vielmehr die Bezeichnung eines Weilers ist, der zudem noch ein Stück weiter westlich liegt.

Tria Pigadia

Ag. Floros, oberhalb von Tria Pigadia
Ag. Floros

Tria Pigadia halte ich für den akzeptabelsten der hier aufgeführten Strände. Er ist ausreichend groß und weist ein ganz passables Sand-Kies-Gemisch auf.

Kastanas

Kastanas ist ein schmaler, langezogener Strand, der von einer steilen Klippe ziemlich eng begrenzt wird. Das Kies/Sand-Gemisch ist akzeptabel, jedoch ist der Strand aufgrund seiner Geologie bei stärkerer Brandung nur schwer zugänglich. Stellenweise schlagen die Wellen bis an die Klippe, übrig beibt auf einem kleinen Abschnitt noch eine gewisse Liegefläche.