…und auch keine Fähren
Zumindest in der Ägais. Bei 8 Windstärken scheint der Fährverkehr zum Erliegen gekommen zu sein. Ein Blick auf MarineTraffic.com zeigt, dass nahezu alle Fähren stillstehen und im Schutz der Häfen auf ruhigere See warten. In Piräus kumulieren die meisten Fähren, ein paar andere liegen in Inselhäfen fest. So wartet derzeit Adamantios Korais in der einigermaßen geschützten Bucht von Milos. Wahrscheinlich erklärt das auch die auffallend hohen Besucherzahlen der Webcam, weil die Leute schauen wollen, wie es mit dem Fährverkehr aussieht.
Der Sturm ergänzt sich natürlich hervorragend mit dem heutigen Streik der Fluglotsen. Im Klartext, nichts geht mehr. Da hilft nur das fatalistische “Ti na kanoume…”.

