|
Im diesem Kapitel habe ich alle Bilder zusammengestellt, die nichts mit Stränden oder Orten zu tun haben. Was dann noch übrigbleibt, ist reine Natur, einer der wichtigsten Schätze, die Milos seinen Besuchern zu bieten hat. Die intensivsten Eindrücke sammelt man oftmals, wenn man sich etwas von der Zivilisation entfernt und das Ursprüngliche um sich herum auf sich wirken läßt. Das kann ein Sonnenuntergang sein, der Blick übers Meer, das irgendwo in den Himmel zu fließen scheint, oder eine blühende Wiese, die man so farbenfroh in diesen trockenen Gefilden gar nicht erwartet hätte. Gelegenheiten bieten sich jedenfalls viele. Ich kann nur bedauern, dass ich an dieser Stelle nicht auch noch das Zirpen der Grillen, das Rauschen von Wind und Wasser und den einzigartigen Duft der wilden Kräuter wiedergeben kann. Denn das alles gehört eigentlich untrennbar mit dazu.
|