Santorin allgemein
Santorin (griechisch Santorini oder Thira) ist die südlichste Insel der Kykladen. Sie liegt auf dem südägäischen Vulkangürtel, zu dem auch Nisyros, Milos und die Halbinsel Methana zählen. Santorin ist vom Erscheinungsbild her eine der spektakulärsten griechischen Inseln, da es sich um den Überrest eines explodierten Vulkankegels handelt. Zur Santorin-Gruppe zählen auch die Inseln Thirasia und Aspronisi, die zum Rest des Kraterrandes gehören, sowie mehrere kleinere Inselchen in der Mitte der Caldera, die durch jüngere vulkanische Aktivitäten entstanden sind und weiter entstehen.
 Neuauflage März 2006 ! Die bilderbuchhafte Kykladenarchitekur und die einzigartige Geologie haben Santorin zu einem äußerst beliebten Urlaubsziel gemacht. Nicht nur deutsche sondern vor allem englische Touristen überfluten die Insel in der Saison förmlich. Außerdem ist Santorin einer der klassischen Anlegepunkte für exklusive Mittelmeerkreuzfahrten. Selbst wer dem Massentourismus lieber aus dem Weg geht, sollte sich zumindest für ein paar Tage einen Besuch in Santorin gönnen, am besten in der Vor- oder Nachsaison. Eine Unterkunft direkt am Kraterrand ist zwar nicht billig, aber der einzigartige Ausblick von der bis zu 300 m hohen, fast senkrecht abfallenden Steilküste über die Caldera ist es mit Sicherheit wert.
Eckdaten
- Länge: 86 km
- Höchster Berg: Profitis Ilias, 575 m
- Einwohner: 9.700

Santorin-Links
Klima in Santorin
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Satellitenbild von Santorin

© NASA
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